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Unterschleißheim Umzugshelfer
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So arbeitet der Betrieb in Unterschleißheim

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Wir sind ein Umzugsbetrieb mit Sitz in Unterschleißheim und arbeiten im Landkreis München sowie auf festen Strecken darüber hinaus. Gearbeitet wird mit einer festen Besetzung und eigenen Wagen, und jeder Auftrag hängt an einem der drei Arbeitsfenster. Was wir zusagen können, steht im Angebot; was darüber hinausgeht, sagen wir nicht zu.

Haftung je Kubikmeter
620 €
Fuhrpark
eigene Wagen
Lange Strecken
fester Partnerbetrieb
Bedientes Gebiet
6 Gemeinden
Die Umzugsmannschaft steht vor dem beladenen Umzugswagen

Feste Besetzung, eigene Wagen

Wer bei Ihnen klingelt, steht im Angebot. Wir planen jeden Termin mit einer namentlich festgelegten Besetzung ein, und wenn jemand krank wird, sagen wir Ihnen, wer stattdessen kommt, statt es stillschweigend zu tauschen.

Dasselbe gilt für die Fahrzeuge. Transporter mit 12 m³ und Siebeneinhalbtonner mit 35 m³ gehören zum Betrieb, Ladebordwand und Rampe sind Teil des Wagens. Welche Kombination für Ihren Auftrag eingeplant ist, steht in derselben Zeile wie die Besetzung, und sie trägt den Betrag des gebuchten Fensters.

Das ist kein Selbstzweck. Eine Besetzung, die den Rundgang kennt, fragt am Umzugstag weniger und arbeitet schneller, und ein Wagen, der zum Auftrag passt, erspart die zweite Fahrt. Beides landet am Ende in der Zeit, die ein Fenster braucht.

Wie ein Termin in den Kalender kommt

Hinter jedem gebuchten Fenster steht eine Disposition. Ein Platz im Kalender ist erst dann vergeben, wenn Besetzung, Wagen und Material für diesen Tag zusammenpassen, und deshalb reservieren wir nach dem Rundgang zunächst nur und melden uns dann noch einmal.

Je Fenster sieht die Planung anders aus. Ein Abendtermin braucht eine Besetzung, die vorher nicht schon einen ganzen Tag gearbeitet hat. Ein Samstagstermin bindet einen Wagen für den halben Tag, auch wenn die Arbeit kürzer ist. Deshalb hat jedes Fenster seine eigene Mindestzeit und seine eigene Spalte in der Preisliste.

Wie ein gebuchter Termin bei uns vorbereitet wirdFünf Schritte hinter den Kulissen

  1. Disposition: Nach Ihrer Zusage werden Fenster, Besetzung und Wagen für diesen Tag festgeschrieben.
  2. Material: Kartons, Boxen und Decken gehen vorher raus, damit am Umzugstag schon gepackt ist.
  3. Einweisung: Die Besetzung bekommt die Notizen aus dem Rundgang, bevor sie losfährt.
  4. Umzugstag: Gefahren wird mit dem Wagen aus dem Angebot und nicht mit dem, der gerade frei ist.
  5. Abnahme: Am Ende gehen wir die Zeilen des Angebots zusammen durch und notieren jeden Nachtrag.

Lange Strecken mit einem Partnerbetrieb

Selbst fahren wir bis rund 750 Kilometer. Darüber hinaus übernimmt ein fester Partnerbetrieb die zweite Hälfte der Strecke, und das steht vor Ihrer Zusage im Angebot, mit dem Übergabepunkt und mit dem Betrag.

Wir nennen das, weil es für den Kalender einen Unterschied macht. Sobald zwei Betriebe beteiligt sind, hängen zwei Terminpläne aneinander, und ein Entladetag lässt sich dann nicht auf die Stunde zusagen. Was wir zusagen, ist der Beladetag mit seinem Fenster und eine Spanne für die Ankunft.

Haftung und was sie bedeutet

Für Umzüge gilt Paragraf 451e HGB. Die Grenze liegt bei 620 Euro für jeden Kubikmeter Ladung, und mehr als diese Grenze kann kein Umzugsbetrieb in Deutschland zusagen. Bei einer Ladung von 40 Kubikmetern sind das 24.800 Euro.

Eine Zusage darüber hinaus machen wir nicht. Wer Einzelstücke mit höherem Wert transportieren lässt, sollte vorher mit seiner eigenen Versicherung sprechen; das kostet ein Telefonat und ist belastbarer als ein Satz auf einer Internetseite.

Was wir dafür tun können, steht in der Arbeit selbst: Monitorhüllen, gesteppte Decken, beschriftete Kabel, nummerierte Aktenkartons. Das verhindert den Großteil der Schäden, über die sonst gestritten wird, und es steht als eigene Zeile im Angebot, damit Sie sehen, was es kostet.

Fragen zur Arbeitsweise des BetriebsZum Betrieb gefragt

Arbeiten Sie mit eigenen Leuten?

Ja. Die Besetzung, die im Angebot genannt ist, rückt auch an. Muss jemand ersetzt werden, sagen wir das vorher und nicht erst an der Haustür.

Gehören die Fahrzeuge dem Betrieb?

Ja, Transporter und Siebeneinhalbtonner stehen im eigenen Hof. Welcher Wagen für Ihren Termin eingeplant ist, steht im Angebot, und er trägt den Betrag des Fensters, das Sie gebucht haben.

Wer fährt, wenn es über Bayern hinausgeht?

Die erste Hälfte fahren wir, die zweite ein fester Partnerbetrieb. Das steht vor Ihrer Zusage im Angebot, zusammen mit dem Übergabepunkt. Gebucht wird bei uns der Beladetag mit seinem Fenster.

Warum gibt es keine Versicherung über die Haftung hinaus?

Weil wir nur zusagen, was wir belegen können. Es gilt, was im Gesetz steht: Paragraf 451e HGB und 620 Euro für den Kubikmeter Ladung. Für wertvolle Einzelstücke ist Ihre eigene Versicherung der bessere Weg, und das sagen wir offen.

Können Sie auch kurzfristig?

Oft ja, weil im Kalender Termine verschoben werden. Welches Fenster kurzfristig noch frei ist, hängt vom Wochentag ab; das Wochenende ist am schnellsten vergeben. Ein Anruf klärt es in zwei Minuten.

Lieber einmal nachfragen

Wenn Sie wissen wollen, wer kommt und mit welchem Wagen, steht es vor Ihrer Zusage im Angebot.

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