Firmenumzug
Mehrere Teams, Lager und Versand ziehen in Wellen, damit der Betrieb weiterläuft.
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Wir verlegen Büros und Praxen, ziehen Haushalte um, transportieren einzelne Möbel, lagern ein und räumen Wohnungen, Keller und Betriebsflächen. Jede dieser Leistungen hat ihre eigene Seite mit einer eigenen Tafel, und jede Tafel zeigt dieselbe Arbeit in drei Arbeitsfenstern. Welches Fenster Sie buchen, entscheidet darüber, welche Spalte in Ihrem Angebot landet.
Mehrere Teams, Lager und Versand ziehen in Wellen, damit der Betrieb weiterläuft.
Zwischen dem letzten Termin am Freitag und dem ersten am Montag ist die Praxis um.
Der Serverschrank rollt, die Geräte bleiben verbaut, die Kabel sind beschriftet.
Kräfte zum Stundensatz, wenn der Transporter schon vor der Tür steht.
Lagerboxen nach Tagen abgerechnet, für die Wochen zwischen zwei Wohnungen.
Ganzer Haushalt geräumt, sortiert und zum Übergabetag fertig.
Jede dieser Seiten nennt die drei Arbeitsfenster mit ihrem eigenen Betrag und sagt, was in dem Betrag steckt.
Jede Seite in dieser Übersicht endet bei derselben Frage: Was gehört davon in Ihr Angebot, und in welchem Fenster soll es passieren. Beim Rundgang notieren wir für jeden Raum, welche Arbeit dort anfällt, und ordnen sie der Zeile zu, die in der passenden Tafel dafür steht.
Für eine Wohnung ist das die Zeile zur Zimmerzahl, für ein Büro die Staffel der Arbeitsplätze, für eine Räumung der Kubikmeter oder die Pauschale für das einzelne Abteil. Ein Kellerabteil bis 8 m³ steht im Tagfenster mit ab 289 € und im Wochenendfenster mit ab 349 € in der Tafel.
Was keine Zeile hat, bekommt eine. Das kommt bei Gewerbeaufträgen regelmäßig vor, weil dort ein Besprechungsraum, eine Teeküche oder ein Lagerraum dazukommt, der in keine Arbeitsplatzstaffel passt. Dann steht er einzeln da, mit eigenem Betrag und derselben Fensterspalte wie der Rest.
Die meisten Aufträge bestehen aus mehr als einer Leistung. Umzug und Entrümpelung gehören fast immer zusammen, weil in der alten Wohnung etwas zurückbleibt. Dasselbe gilt für Gewerbe: Verlegen, Aktenbestand umpacken und die alte Fläche leer übergeben sind drei Leistungen und ein Termin.
Im Kalender ist das ein Vorteil. Wer beides in ein Fenster legt, braucht eine Anfahrt statt zwei, und die Besetzung ist ohnehin vor Ort. Im Angebot bleiben die Leistungen trotzdem getrennt, damit Sie sehen, was welcher Teil kostet, und einen Teil auch streichen können.
Nur eines geht nicht: dieselbe Arbeit halb in einem und halb in einem anderen Fenster abrechnen. Das Fenster gilt für den Termin. Wer die Räumung lieber am Samstag und den Umzug am Dienstag hat, bekommt zwei Termine und zwei Fenster, und das Angebot sagt es Zeile für Zeile.
Zwei Angebote mit derselben Summe können sehr verschiedene Dinge versprechen. Die Punkte, an denen sich das entscheidet, sind immer dieselben, und sie stehen bei uns alle auf einem Blatt.
Darauf lohnt es sich zu schauen, bei uns wie bei anderen:
Zwischen Rundgang und Umzugstag liegen oft Wochen, und in dieser Zeit ändert sich etwas. Ein Schrank wird verkauft, ein zweites Lager wird doch geräumt, eine Abteilung wächst um drei Arbeitsplätze. Das ist normal und kein Problem, solange es vor dem Termin gesagt wird.
Wir schreiben das Angebot dann fort, statt am Umzugstag zu diskutieren. Eine neue Zeile kommt dazu oder eine alte fällt weg, das Fenster bleibt, und die Summe ändert sich um genau diesen Betrag. Beim Räumen lässt sich das leicht nachrechnen. Der Kubikmeter steht im Tagfenster mit 36 €, also ergeben 20 m³ einen Betrag von 720 €.
Fällt etwas erst am Umzugstag auf, notiert die Besetzung es vor Ort und sagt den Betrag, bevor sie anfängt. Nachgearbeitet wird in dem Fenster, in dem sie gerade steht, und zu dessen Spalte. Niemand bekommt von uns eine Rechnung mit einer Zeile, über die vorher nicht gesprochen wurde.
Es gibt keine Leistung, die nur in einem Fenster zu haben wäre. Was sich unterscheidet, ist der Grund, aus dem jemand ein Fenster wählt. Ein Haushalt nimmt meist das Tagfenster, weil es der günstige Weg ist und weil niemand Rücksicht auf Öffnungszeiten nehmen muss.
Büro, Praxis und Kanzlei nehmen das Randfenster, wenn der Betrieb bis zum Feierabend laufen soll, und das Wochenendfenster, wenn eine ganze Abteilung an einem Stück fertig werden muss. Eine Räumung wiederum richtet sich meist nach dem Tag der Übergabe und landet dort, wo der Kalender des Vermieters sie hinschiebt.
Wenn Sie unsicher sind, sagen Sie uns den Zweck und nicht das Fenster. Wir rechnen Ihnen dann beide oder alle drei Spalten vor, und Sie entscheiden mit den Zahlen vor Augen. Das kostet uns zwei Minuten und erspart eine Umbuchung.
Ja, deshalb steht jede einzeln im Angebot. Sie streichen die Zeile, wir rechnen die Summe neu, und das Fenster bleibt unberührt. Erst nach Ihrer Zusage wird aus dem Angebot ein fester Termin.
Innerhalb eines Termins ja. Wenn an einem Tag umgezogen und geräumt wird, trägt dieser Tag ein Fenster, und alle Zeilen stehen in derselben Spalte. Wollen Sie die Teile auf verschiedene Tage legen, bekommt jeder Tag sein eigenes Fenster und seinen eigenen Betrag.
Ja. Kartons, Aktenkartons, Kleiderboxen und Decken liefern wir und holen sie nach dem Umzug wieder ab. Diese Posten hängen nicht am Arbeitsfenster, weil ein Karton am Sonntag dasselbe kostet wie am Mittwoch.
Dann rufen Sie an, und wir ergänzen die Zeile im Angebot. Das geht bis zum Vortag und ändert nur die Summe, nicht den Termin. Fällt es erst am Umzugstag auf, nennt die Besetzung den Betrag vor Ort, bevor sie anfängt.
Ja, vor allem beim Räumen und bei Betriebsauflösungen. Dort ist der Übergabetermin meistens vorgegeben, und das Fenster ergibt sich daraus. Das Angebot geht an die Stelle, die den Auftrag erteilt, und die Abnahme machen wir mit ihr zusammen.
Schreiben Sie auf, was alles weg oder mit muss, und wir machen daraus ein Angebot mit einem Fenster.