Der Samstag, von vorn gerechnet
Ein Beispiel mit echten Uhrzeiten: Beladen ab 8 Uhr, drei Stunden für eine Dreizimmerwohnung, Abfahrt um 11 Uhr. Bei 41 Minuten Fahrzeit steht der Wagen um 11 Uhr 41 am Ziel, und für das Entladen bleibt der ganze Nachmittag bis 17 Uhr.
Das ist der Grund, warum wir diese Strecke gern auf den Samstag legen. Niemand muss einen Urlaubstag nehmen, und der Sonntag bleibt zum Auspacken.
Warum neun Stunden mehr sind, als es klingt
Die Mindestzeit im Wochenendfenster liegt bei 4 Stunden, weil ein Samstagstermin die Besetzung für den halben Tag bindet. Neun Stunden von 8 bis 17 Uhr sind mehr als das Doppelte dieser Mindestzeit.
Für Sie heißt das: Der Samstag ist kein knapper Termin, sondern der mit dem größten Spielraum. Wenn am Ziel etwas länger dauert, läuft nicht gleich der ganze Plan aus dem Ruder.
Wenn der Werktag besser passt
Das Tagfenster von Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, ist der günstige Weg. Bis 25 m³ Ladung steht dort mit ab 1.640 € in der Tafel, im Wochenendfenster mit ab 1.870 €.
Beide Spalten stehen nebeneinander, und es wird nichts auf einen Grundbetrag gerechnet. Welche Spalte gilt, entscheidet allein der Tag, an dem beladen wird.
Was wir für den Samstag festlegen
- Die Uhrzeit, zu der die Besetzung bei Ihnen klingelt.
- Die geplante Abfahrt des beladenen Wagens.
- Die voraussichtliche Ankunft am Zielort.
- Die Zeit, bis zu der das Entladen fertig sein soll.